Regenbogenpony'S

Die Sonne schien. Es war ein wunderschöner Morgen, als das kleine Regenbogenpony erwachte. Die Vögel sangen und viele bunte Schmetterlinge flogen durch die Gegend. Noch ein wenig schlaftrunken kroch es aus den Wurzeln eines Baumes. Dort hatte es den Winter verbracht. Der Frühling war sehr warm und es fühlte sich schon fast wie Sommer an.

Das Regenbogenpony hatte großen Durst und machte sich auf den Weg zu einer Wasserstelle. Als es nun an einen Fluss kam und gerade trinken wollte kam ein Hase auf es zugehüpft. „Nicht trinken!!!“ rief er schon von weitem. Das Regenbogenpony hielt in seiner Bewegung inne. „Sag lieber Hase, weshalb darf ich meinen Durst nicht stillen?“ fragte es unsicher. „Ach nenn mich doch einfach Hoppel.! Das Wasser ist verseucht und giftig. Jeder der daraus trinkt ist hinterer nicht mehr der selbe und manche sterben sogar.!“ erklärte Hoppel. „Aber wie kann das denn sein? Aus den Bergen kommt doch frisches Schmelzwasser und der Fluss ist auch ganz klar.“ das Regenbogenpony verstand den Hasen nicht ganz.

„Man kann das Gift nicht sehen, aber weiter oben im Fluss liegen ca. 10 Fässer davon, komm mich zeig sie dir!“

Der Hase führte das Regenbogenpony weiter flussaufwärts. Dort lagen ein paar Fässer gelbe Fässer mit einem kleinen schwarzen Zeichen im Fluss.

„Das ist das Gift?“ das Regenbogenpony lachte. Da kam eine kleine Maus zum Fluss und trank. Der Hase nickte dem Regenbogenpony zu, welches gespannt auf die Maus blickte. Die Maus veränderte sich... Ire Pfoten wurden knochig und es bildeten sich lange Klauen. Sie wuchs auf das dreifache ihrer Größe an und das Fell fiel ihr büschelweise aus, bis sie ganz kahl war. Aus ihren Nagezähnen wurden große, scharfe Fangzähne. Als das Regenbogenpony in die Augen des Wesens sah, waren sie blutunterlaufen und milchig weiß.

Der Hase und das Regenbogenpony erschraken. „Okey, wir müssen etwas dagegen tun!“ sagte das Regenbogenpony. „Lass uns die Fässer in die Brunnen der Menschen werfen.!“ schlug der Hase vor. Gesagt, getan... Doch als die Menschen aus den Brunnen tranken, verwandelten sie sich ebenfalls. Doch da sie schon böse waren, wurden sie zu lieben, friedlichen Geschöpfen. Sie verwandelten sich alle in Regenbogenponys.!

4.7.14 19:33

Werbung


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


minimod (4.7.14 20:14)


Äußerst kreativ aber viel zu ehrenamtlich...

Happy Ends sind teuer genug...

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen