Über

• manchmal glücklich/ manchmal nicht

• aus langerweile entstanden

•left4dead2 is beschte

• Texte alle aus meinem Kopf

 

Alter: 19
aus: 99085 Erfurt
 


Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
wunschlos gluecklich sein

Ich glaube...:
an das Gute in jedem Menschen

Man erkennt mich an...:
meinem Sidecut und Labrett^^ Manchmal auch
an der Farbe
meiner Haare xD



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Blog

Regenbogenpony'S

Die Sonne schien. Es war ein wunderschöner Morgen, als das kleine Regenbogenpony erwachte. Die Vögel sangen und viele bunte Schmetterlinge flogen durch die Gegend. Noch ein wenig schlaftrunken kroch es aus den Wurzeln eines Baumes. Dort hatte es den Winter verbracht. Der Frühling war sehr warm und es fühlte sich schon fast wie Sommer an.

Das Regenbogenpony hatte großen Durst und machte sich auf den Weg zu einer Wasserstelle. Als es nun an einen Fluss kam und gerade trinken wollte kam ein Hase auf es zugehüpft. „Nicht trinken!!!“ rief er schon von weitem. Das Regenbogenpony hielt in seiner Bewegung inne. „Sag lieber Hase, weshalb darf ich meinen Durst nicht stillen?“ fragte es unsicher. „Ach nenn mich doch einfach Hoppel.! Das Wasser ist verseucht und giftig. Jeder der daraus trinkt ist hinterer nicht mehr der selbe und manche sterben sogar.!“ erklärte Hoppel. „Aber wie kann das denn sein? Aus den Bergen kommt doch frisches Schmelzwasser und der Fluss ist auch ganz klar.“ das Regenbogenpony verstand den Hasen nicht ganz.

„Man kann das Gift nicht sehen, aber weiter oben im Fluss liegen ca. 10 Fässer davon, komm mich zeig sie dir!“

Der Hase führte das Regenbogenpony weiter flussaufwärts. Dort lagen ein paar Fässer gelbe Fässer mit einem kleinen schwarzen Zeichen im Fluss.

„Das ist das Gift?“ das Regenbogenpony lachte. Da kam eine kleine Maus zum Fluss und trank. Der Hase nickte dem Regenbogenpony zu, welches gespannt auf die Maus blickte. Die Maus veränderte sich... Ire Pfoten wurden knochig und es bildeten sich lange Klauen. Sie wuchs auf das dreifache ihrer Größe an und das Fell fiel ihr büschelweise aus, bis sie ganz kahl war. Aus ihren Nagezähnen wurden große, scharfe Fangzähne. Als das Regenbogenpony in die Augen des Wesens sah, waren sie blutunterlaufen und milchig weiß.

Der Hase und das Regenbogenpony erschraken. „Okey, wir müssen etwas dagegen tun!“ sagte das Regenbogenpony. „Lass uns die Fässer in die Brunnen der Menschen werfen.!“ schlug der Hase vor. Gesagt, getan... Doch als die Menschen aus den Brunnen tranken, verwandelten sie sich ebenfalls. Doch da sie schon böse waren, wurden sie zu lieben, friedlichen Geschöpfen. Sie verwandelten sich alle in Regenbogenponys.!

1 Kommentar 4.7.14 19:33, kommentieren

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Narben ._.

Narben zeichneten das Gesicht des jungen Mannes. 5 lange Narben über dem rechten Auge. Jeder der ihn sah wich vor ihm zurück oder lachte ihn aus. An öffentlichen Plätzen begegneten ihm nur höhnische Worte und Misstrauen. Doch keiner wusste, was er gesehen hatte. Keiner wusste was er in der Nacht erlebt hatte als er diese Narben bekam.

Es war ein Abend wie jeder andere. Er, sein Bruder und seine Eltern saßen am Abendbrotstisch und aßen. Sie erzählten Geschichten von Früher und es gab viel Gelächter. Der junge Mann war zu dem Zeitpunkt 16 Jahre alt. Er war glücklich. Es war einfach alles perfekt in seiner kleinen Welt. Doch das sollte sich an dem Tag noch ändern.

Ein Schrei weckte ihn mitten in der Nacht. Vorsichtig schlich er sich aus seinem Zimmer. Die Tür seines Bruders war nur angelehnt. Ein blutiger Handabdruck war an der Tür zu sehen. Leise schob er die Tür auf. Dann sah er das viele Blut. Die weißen Laken waren rot.

Die leeren Augen seines Bruders sahen ihn anklagend an. Er war zu spät gekommen. Unter Schock stehend wandelte er über den Hausflur in das Schlafzimmer seiner Eltern. Das selbe Szenario. Die selben in blutgetränkten Laken. Die selben anklagenden Blicke. Und, eine Silhouette am Fenster.

4.7.14 18:05, kommentieren